Stellungnahme zum Landesfeuerwehrtag in Wuppertal am
28.07.2003 :
Feuerwehr-Großalarm:
Mit 120 Einsatzfahrzeugen und über 800 Feuerwehrleuten in der
Wuppertaler Innenstadt.

| Aus Protest gegen die von der Landesregierung beabsichtigte
Kürzung des Weihnachts- und Urlaubsgeldes bei gleichzeitiger
Verlängerung der Arbeitszeit auf 41 Stunden sind heute Feuerwehrleute
aus ganz Nordrhein-Westfalen auf die Straße gegangen. Ein
Autokorso mit Blaulicht und Martinshorn bewegte sich ab 9 Uhr
von der Feuerwache zur Wuppertaler Stadthalle, wo der Landesfeuerwehrtag
stattfand. |
|
 |
In der Stadthalle wurde den anwesenden Landespolitikern von
SPD und FDP klargemacht, dass die geplanten Einschnitte für
uns Feuerwehrbeamten ein Schlag ins Gesicht sind. Leider waren
die Politiker in der zweiten Hälfte der Veranstaltung verschwunden
und haben somit so manchen noch folgenden guten Beitrag verpasst. |
Wir konnten auch positiv zur Kenntnis nehmen, dass
unsere Probleme und Sorgen auch von "Gewerksachaftsseite"
verstanden und gut formuliert an die Politiker weitergegeben wurden.

Die große Menge der erschienen Kollegen und auch
die große Unterstützung durch die anwesenden Kollegen der
Polizei war ein großer Erfolg und lässt uns positiv in
die Zukunft schauen! WEITER SO!!!
-@ F.S-